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Bewährt ✔️ In die Jahre gekommen ❌

Der Haustürbesuch gehört zu den erprobten Mitteln jedes Wahlkämpfers. Klar, es kostet Zeit, aber der Vorteil ist, dass der unmittelbare Kontakt zu der Wählerschaft hergestellt wird. Die Erfahrung zeigt, dass die Besuche in den meisten Fällen sehr gut ankommen.

Warum ist das so? Die Menschen fühlen sich wertgeschätzt. Es wird erlebt, dass sich der Kandidat/in persönlich Zeit für ein kurzes Gespräch nimmt. Für jeden fleißigen Wahlkämpfer bietet sich hier die Chance mit einem guten (ersten) Eindruck zu überzeugen.

Was ist zu beachten?
– Die Gespräche kurz halten (max. 2-3 Minuten).
– Infomaterial & Give-Aways sind Pflicht!
– Gebiete der Besuche gut auswählen.

Und Corona? Ja, Corona schränkt den Wahlkampf ein, aber macht ihn nicht unmöglich. Natürlich müssen alle Sicherheitsregeln und behördlichen Anweisungen beachtet werden. Mit Rücksicht, Gesprächsabstand und natürlich Maske steht jedoch in den meisten Fällen einem Besuch an der Haustür nichts im Wege.

Warum gerade in dieser Zeit jetzt dieser Post? Je weiter der Wahlkampf von den Wählern entfernt ist, desto schwerer sind sie gedanklich zu erreichen. Daher raten wir mit aller gebotenen Vorsicht auch jetzt zu einem Wahlkampf, der sich nicht nur digital und in der Ferne abspielt.

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