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Wahlkampfrisiko: Die Komfortzone 🛏️

Das Zwischenziel jedes Wahlkampfes ist es, so viel & so gut wie möglich mit den Wählern in Kontakt zu kommen. Nicht nur im unmittelbaren Miteinander, sondern vor allem gedanklich in der gesamten digitalen/analogen Strategie.

Wichtig: Sich klar zu machen, dass Menschen nur zu erreichen sind, wenn Ihre Interessen & Themen in den Mittelpunkt gestellt werden. Was interessiert die Wähler? Welches Thema hat eine große Relevanz? Welche Aktionen schaffen Interesse?

Hierfür ist es notwendig, die persönliche Komfortzone zu verlassen. Ein häufig wiederkehrender Fehler ist, dass die Kandidaten nur die Mittel einsetzen oder die Themen bearbeiten, die ihnen Spaß machen oder mit denen sie vertraut sind. Dies stimmt leider häufig nicht damit überein, was im Hinblick auf die Wählerschaft das Beste wäre. Ein typischer Satz ist dann: „Das passt aber nicht zu mir“ oder „ich muss authentisch bleiben“.

Vollkommen klar: Der Wahlkampf muss authentisch sein! Meist ist aber auch nur eine kleine Überwindung nötig, um den Fokus zu wechseln und etwas Neues auszuprobieren.

Fazit: Wenn der Wähler im Zentrum steht & der Kandidat offen ist, neue Wege zu gehen, ist das Fundament des Wahlerfolgs gelegt

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